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TU Berlin

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Profil

Geschäftsfelder

Im Zuge informations- und kommunikationstechnischer Integration fragen wir uns in den Produktionswissenschaften, wie die herstellungstechnischen Kernfunktionalitäten in erweiterte produkttechnische, logistische, ökonomische und ökologische Prozessketten einzubauen sind. Indem wir Architekturen von Prozessketten entwerfen und unsere Anwendungsbausteine integrieren, entwickeln wir uns zu einer klassische Disziplinen übergreifenden Domäne angewandter Wissenschaft. Eine weitere Kompetenzanwendung ergibt sich in der Konzipierung, Realisierung und Erprobung von Handhabungswerkzeugen. Life Cycle Engineering kann über kreislauftechnische Potentiale ökologische Geschäftsfelder erschließen. Die technologische und logistische Modellierung von Netzwerken der Wertschöpfung mit informationstechnischen Werkzeugen erhöht die Produktivität von Planungsprozessen. Die Matrix der umrissenen Kompetenzen und Anwendungen ist im Bild dargestellt. Die Kompetenz Lernzeug und ausgewählte Kompetenzanwendungen werden nachfolgend konkreter beschrieben.

Kompetenzfelder

Flexible Kompetenzen und Anwendungen bei der Produkt- und Prozessinnovation
Lupe

Simultane Innovation von Produkten und Prozessen in vielfältigen Netzwerken der Wertschöpfung prägt die technische Unternehmensführung der Zukunft. Dabei wird die Montage als letzte Stufe des Herstellungsprozesses zum logistischen Orientierungspunkt des Fabrikbetriebes. Die Elastizität der Produktion gegenüber Nachfrageschwankungen und die Qualität der Produkte werden wesentlich durch leistungsstarke Montagetechnik geprägt. Fabrikbetriebe entwickeln wir als Wertschöpfungsprozesse hoher Zuverlässigkeit und Flexibilität in technologischen Netzwerken kontinuierlicher Produkt- und Prozessinnovation. Aus ökologischen Gründen sind bei steigendem Lebensstandard einer wachsenden Weltbevölkerung neue Techniken für ressourcenschonende Produkt- und Materialkreisläufe zu realisieren. Als Lernzeug bezeichnen wir die Vorgehensweisen und Werkzeuge, mit denen initiative- und entscheidungsfreudige Menschen ihr Qualifikationsportfolio dynamisieren, um die Herausforderungen von Wissenswandel und gestaltender Innovation zu bewältigen. Im Team überwiegend drittmittelfinanzierter ingenieurwissenschaftlich geprägter wissenschaftlicher Mitarbeiter werden die umrissenen Kompetenzen produktionswissenschaftlich in innovativen Anwendungen weiterentwickelt. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter promovieren mit der ingenieurwissenschaftlichen Durchdringung konkreter Projektarbeit in ihrer bis zu fünfjährigen Beschäftigungszeit am Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb.

Angebote

  • Planung von Montage-, Demontage- und Transportabläufen
  • Auslegung, Konstruktion und Realisierung automatisierter Montage- und Handhabungsanlagen
  • Experimentelle Überprüfung von Montage- und Demontageprozessen
  • Integrierte Fabrikplanung, Arbeitsgestaltung und -organisation
  • Entwicklung und Anwendung von Lernzeugen

Zielsetzung

Die Arbeiten im Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb orientieren sich an einem integrierten Fabrikbetrieb. Dieser ganzheitliche Ansatz erschließt Rationalisierungspotenziale, die sich aus den Wechselwirkungen von Produkt, Betriebsmittel und Organisation der Fabrik sowie deren Umfeld ergeben. Neben der Betriebsmittelplanung und der flexiblen Montageautomatisierung gehört auch die prozessorientierte Umgestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation zu den Aufgaben des Fachgebiets.

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Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Jörg Krüger
Kommissarische Leitung
Sekr. PTZ2
Pascalstr. 8-9
10587 Berlin
+49 (0)30/314-22014
+49 (0)30/314-22759